Mittwoch, 25. Februar 2009

gronbach als Buch





















- Das Integrale Forum schreibt: "Der anthroposophische Autor Sebastian Gronbach schildert in seinem Buch "Missionen" die Begegnung mit einer Perle, die er auf der I.F. Webseite fand. Im folgenden ein Auszug aus seinem Buch in dem er beschreibt, wie dies sein Leben verändert hat...Weiter lesen

- Der Philosoph Christian Grauer schreibt: "Dein Buch ist eine solche und eine großartige dazu. Vielleicht ist historisch gesehen die von Steiner größer, aktuell betrachtet ist die Deine in jedem Falle zeitgemäßer und hat das Zeug, gerade für die jungen Menschen unserer Zeit zum Kultbuch zu werden. Für mich ist sie das schon jetzt. Danke!" Weiter lesen
STEINER
- Der Journalist Michael Mentzel schreibt: "Das magst Du nun glauben oder auch nicht, festzustellen ist, dass dieser Gronbach mit seinem Riesen-Büchlein auf eine Weise hausieren geht, dass es tatsächlich nicht skurril, sondern inzwischen nur noch peinlich wirkt. Jedenfalls auf mich.". Weiter lesen

- Der Blogger Christoph Kühn schreibt: "Gronbach möchte den Keller Anthroposophistans entrümpeln und die Bibliothek entstauben und zugleich seinen persönlichen Weg als Anthroposoph im Jahr 2008 als eine Möglichkeit zeitgemäßen anthroposophischen Lebens propagieren. Das Buch hat etwas Visionäres." Weiter lesen

- Die Buchhändlerin Simone Lambert schreibt: "Missionen ist ein Bekenntnis zur Anthroposophie, ein spiritueller Erfahrungsbericht und eine dialogische Standortbestimmung – sehr gut geschrieben, wach, freundlich, eloquent, glaubwürdig und unterhaltsam." Weiter lesen

- Der Autor Holger Niederhausen schreibt: "Gronbachs Buch erscheint an manchen Stellen auf den ersten Blick tatsächlich „mutig“ und „authentisch“, bei genauerem Lesen jedoch als hoch-mütig und narzistisch. Gronbach vertritt geschickt die vom Info3-Kreis gepflegte und verbreitete Vorstellung, die Anthroposophie führe zum All-Eins-Erleben eines kosmischen Bewusstseins." Weier lesen

- Der Regiesseur Christian Labhart schreibt: "Gronbach ist Anthroposoph. Doch er nimmt kein Blatt vor den Mund, übt neben seiner Bewunderung für Rudolf Steiner schonungslos Kritik an der Anthroposophie und fordert vehement einen neuen, postmodernen Zugang zum Erbe Steiners." Weiter lesen

- Der "Karmaforscher" Jostein Sæther schreibt: "Ist Gronbach dann eine Gefahr? Und für was? Für die geistige Welt der lebendigen vielfältigen Wesen? Für seine Leser? Nicht so viel - möglicherweise habe ich vor einem halben Jahr einbisschen übertrieben -, aber er könnte schon gefährlich - mindestens für sich selbst - werden." Weiter lesen

- Die Anthroposophin Anna-Katharina Dehmelt schreibt: "Von der Lektüre Deines Buches geht ein gewaltiger Modernisierungsschub aus. Irgendwie war man bisher wohl hoffnungslos naiv gegenüber der Anthroposophie. Du hämmerst einen da heraus, vertreibst einen aus dem Anthroposophen-Paradies. Und das ist – auch wenn man Deine Standpunkte nicht teilen möchte – irreversibel. War das die Mission Deines Buches? Dann hast Du sie erfüllt." Weiter lesen

Der Autor Jelle van der Meulen schreibt: "Sebastian Gronbach meint, dass die Anthroposophie Menschen braucht, die sich selber geistig entzünden. In diesem Sinne ist sein Buch zu verstehen als eine Antwort auf den Terror. Implizit vertritt er in seinem Buch eine Strategie des Geisteskampfes: die Strategie der freien Tat. Sieht man in seinem Buch einmal dieses positive Gegenbild des Terrors, versteht man, was er vorhat." Weiter lesen
STEINER
- Ein weiterer Beitrag von Jelle van der Meulen auf holländsch: "Dit boek is stand-up antroposofie. De stem die hier klinkt, is die van de antroposoof die in het hier en nu iets wil bewerkstelligen. De rechtvaardiging van de inhoud en de vorm van dit boek ligt niet in ideologische of levensbeschouwelijke overwegingen, maar in het opstaan in het heden en in het bestemmen van wat het heden uitmaakt." Weiter lesen


- Der Autor und Wilber-Kenner Michael Habecker schreibt: "Ich bin - auch durch dieses Buch - mehr denn je davon überzeugt, dass sich das Über-Persönliche oder auch Über-Sinnliche erst durch das Persönliche und Sinnliche offenbaren kann (und nicht daran vorbei), und eine sehr persönliche Offenbarung dessen was Menschsein bedeuten kann sind Gronbachs "Missionen". Weiter lesen
steiner
- Der Autor Andreas Laudert in der Zeitschrift "Die Drei":
"Ich mag die Geschichte(n) Sebastian Gronbachs. Ich mag seine Kühnheit. Ich lese ihn brüderlich. Er nervt mich wie ein
Bruder, und er hilft mir wie ein Bruder. Mit »Wahrheit«, die man anhand vorgefertigter Kriterien-Listen meint ermessen zu können, hat all das nichts zu tun. Um es mit Missionen zu sagen: Ich habe mich dafür entschieden, in ihm einen Bruder zu sehen. Denn ist er ein Feind, würde die Zukunft es offenbaren." Die Zeitschrift bestellen....

steiner
- Salvatore Lavecchia, Dozent für Geschichte der Antiken Philosophie an der Universität von Udine in "Die Drei":
"Wenn ich Gronbachs Buch ernst nehmen soll, dann fühle ich mich gedrängt, ihn als einen neuen hohen Eingeweihten zu begrüßen. Denn nur ein Eingeweihter, nur ein Mensch, der das Prinzip aller Dinge erfahren hat, dürfte in Bezug auf das Geistige so kategorische Behauptungen machen, wie die von Gronbach. Die Frage ist nur: Hat Gronbach wirklich das Prinzip aller Dinge erfahren? Wenn ja, warum schreibt er nicht ein Schulungsbuch, damit die Uneingeweihten die gleichen Ergebnisse erreichen können?" Die Zeitschrift bestellen....
mission
- Ulrike Schmoller auf Literulla
Dann legt Gronbach richtig los. Er kehrt das Unterste nach oben, schlachtet die heiligen Kühe der Anthroposophen, hinterfragt liebgewordene Bilder, rüttelt an den Grundfesten unserer Überzeugungen und am Ende ist kein Stein(er) mehr auf dem anderen... Nach der Lektüre dieses Buches ist man im wahrsten Sinne des Wortes frei: frei von Illusionen, von Althergebrachtem, von Abhängigkeiten, von lange Zugedeckeltem. Es wird am Ende aber auch frei von Gronbach als Person, weil es auf einmal viel mehr mit einem selbst zu tun hat. Es ist eine neue geistige Dimension entstanden, Anthroposophie in progress. Das ist jung und revolutionär. Also ich finde das gut. Das ganze lesen....
missionen
- Anton Kimpfler in "Die Gegenwart":
Eine Ehrlichkeit ist bei Sebastian Gronbach, zwar in fast erschreckende Weise vorhanden...Anthroposophie wird hier nicht boshaft angegriffen, vielmehr sanft bekriegt. Eine Frage ist mir, warum der Verlag Freies Geistesleben das herausgibt.
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